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Einladung zur Buchvorstellung

Einladung zur Buchvorstellung


“Burg Nothberg in Eschweiler und die Pasqualinis”

in der Zweigstelle der Raiffeisenbank, Filiale Nothberg

 

Die spätmittelalterliche Burganlage Nothberg erfuhr in der Mitte des 16. Jahrhunderts einen prachtvollen Ausbau im Stil der italienischen Hochrenaissance. Die Spuren der Renaissance in Nothberg wurden durch spätere Zerstörungen auf den ersten Blick weitgehend verwischt. Dank jahrzehntelanger Forschungen konnte Professor Dr. Jürgen Eberhardt von der Fakultät für Architektur der Fachhochschule Köln die Baugeschichte erforschen, die Burg in ihrem Bestand sichern und das Bauprogramm des 16. Jahrhunderts umfassend rekonstruieren.

 

am Mittwoch, dem 31. August 2016,
um 19.00 Uhr,
in die Zweigstelle Nothberg,
Cäcilienstraße 12a.

Aktuelle Buchvorstellung

Einladung zum Pressegesprñch Burg Nothberg-page-001

 

PDF zum Download (mit Bestellmöglichkeit)

 

 NEUERSCHEINUNG NOTHBERG FNB-page-001  Inhaltsverzeichnis Nothberg-page-001  Inhaltsverzeichnis Nothberg-page-002

Strategiegespräch Burgentwicklung

Morgen, Donnerstag 14.01. werden verschiedene Personen und Persönlichkeiten von Seiten der Stiftung NRW, Land- und Bundestag, des Landschaftsverband Rheinland, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, ebenso auch der Low-Tec und Vertreter des Vereinsvorstandes zu einen beratenden Gespräch bei Rudi Bertram, dem Bürgermeister der Stadt Eschweiler zusammenkommen, um das weitere Vorgehen in Sachen Entwicklung der Nothberger Burg zu erörtern. Die Pläne liegen nun schon eine Weile auf dem Tisch, so daß es morgen hoffentlich zu konkreten Finanzierungsaussagen kommen wird, um mit den Arbeiten in Kürze beginnen zu können. Hoffen wir, daß es ein guter Tag für Burg und Förderer wird.

Fördergelder & Sponsoren - Es werde Licht

Sehr geehrte Damen und Herren!
Donnerstag den 10. September 2015, am späten Nachmittag, werden im kleinen Rahmen zwei Events an der Nothberger Burg stattfinden. Zuerst gegen 20.00 Uhr wird Herr Roland Tauber von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz dem Vorstand des Fördervereins Nothberger Burg, im Beisein der örtlichen Presse, die Zusage einer Förderung in Höhe von 35.000 Euro überreichen. Dieses Geld wird ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur endgültigen Sicherung und Begehbarkeit der Ruine sein.
Gegen 20.30 Uhr, wenn es dann langsam dunkel wird, kommen wir zum zweiten Teil des Abends. Nun werden wir die neue Beleuchtung der Nothberger Burg durch unsere Sponsoren in Betrieb nehmen lassen.
Die neuen, wetterfesten und zudem farbtemperierten HQI-Objektstrahler sind so positioniert, dass die schönsten Bereiche der Burgruine abends in romantisches Licht getaucht werden.
Besucher und Anwohner aus der Umgebung werden von vielen Seiten dann einen angenehmen Blick auf die beleuchtete Burg haben.
Besonders von der Euregiobahn wird die Nordfassade, die ja bald fertig sein wird, sehr schön anzusehen sein.
Auch dies war ein langer Weg.
Durch die Vermittlung von Herrn Jakob Bündgen beteiligte sich die Stadt Eschweiler an der Finanzierung der Materialien und Herr Max Krieger spendete die passenden Strahler, die nun die Burg erleuchten werden.
Alle Arbeiten wurden ehrenamtlich von den Mitgliedern und Freunden des erweiterten Vorstandes durchgeführt.
Wir freuen uns auf unsere Gäste und manch interessierten Bürger, der an diesem Event teilnehmen möchte.


Liebe Grüße

 Hans Illner (1.Vorsitzender)

Die Burg in neuem Lichte

Liebe Freunde des Burgvereins,
der Wunsch unsere Burg ins "rechte Licht" zu rücken besteht schon sehr lange, immer aber fehlte es am nötigen Kleingeld. Um so erfreuter können wir jetzt die Installation einer Beleuchtung an der Nothberger Burg bekannt geben. Diese soll in den Abendstunden und je nach Bedarf (Adventszeit, Sankt Martin etc.) eingeschaltet werden, um der Eschweiler Bevölkerung eines der größten Kulturgüter der Region näher zu bringen. Daß dies nun möglich wurde, verdanken wir der übergreifenden Unterstützung von Stadt Eschweiler, Eschweiler Musik Festival (EMF) und der Max Krieger Kulturmanagement GmbH. Vor allem Herr Krieger hat uns bei der Auswahl des Beleuchtungskonzepts und der Produktauswahl bei einer Probebeleuchtung im letzten Jahr tatkräftig unterstützt. 


Allen Unterstützern nochmals ein großes Dankeschön!!!!
 

To be Continued - Burgfest 2015

Es schien zunächst als sollte es diesmal ein verregnetes Wochenende werden, dunkle Wolken zeigten sich schon am Vorabend und auch die Morgenstunden waren noch trüb, aber mit dem Eintreffen der Gäste kehrte dann doch der erwartete Sonnenschein zurück. Die Ritter der benachbarten Stolberger Burg nahmen strategisch sinnvoll den Brückenkopf ein, so konnten wir schon mal auf die übliche Security verzichten. Imposamt prangten Schwerter und Kettenhemd am Rande ihrer Sommerlaube, während die Ritter in der Sonne dösten oder aber ihre Klingen wetzten. Ihre Stunde sollte aber erst später kommen, eine interessante Schwertkampfeinlage in voller Montur, ganz ohne Kühlakkus - die gab's ja schließlich damals auch nicht.

 Wer sich während dessen selber prüfen wollte, der ging zum Bogenstand und übte sich dort im Intuitiven Bogenschießen, was wie zu erwarten für manchen gar nicht so einfach ist. Damit aber der Pfeil dann schließlich doch auch mal im Ziel landet, und nicht peinlicherweise immer wieder im Fangnetz, gab es fachkundige Anleitung samt Armschutz, Handschuh, all incl.  

 Seildreher,  Steinmetz und unser guter Bäckermeister in spe zeigten derweil ihr Handwerk und stellten sich den Fragen der Gäste. Eine gut bebilderte Infotafel ließ den interessierten Leser auf seine eigene Weise für einige Minuten abtauchen in die Welt des Mittelalters und erzählte ihm so manches, was Burg und Ritter ihm wohl nicht verraten hätten.

Es gab aber natürlich auch die ganz profanen Dinge des Leben, frische Steinofenpizza, Flammkuchen oder Brot aus unserem neuen Steinbackofen, Wurst vom Grill, Kaffe & Kuchen, frisch gezapftes Bier und für die ganz Eiligen natürlich passend dazu in erreichbarer Nähe den Toilettenwagen.

Alles in Allem also ein beschauliches kleines Burgfest, das nun gerne auch etwas größer werden darf - so zumindest die Aussicht aufgrund verschiedener erfreulicher Zusagen - sodaß wir auch nächstes Jahr hoffentlich wieder ein paar schöne Stunden der Zersteuung bieten können.

 

Hier ein paar Impressionen auf YouTube

 

 

 

 

 

 

Aussichtspunkt und Café an der Burg

Kürzlich besuchte auch unser Bundestagsabgeordneter Helmut Brandt (CDU) die Burg, um sich ein Bild zu machen von Zustand und Möglichkeiten. Bisher sieht es für die weiteren Maßnahmen ja gar nicht so schlecht aus, die NRW-Stiftung Naturschutz-, Heimat- und Kulturpflege wird wohl Gelder bewilligen für einzelne Projekte, sobald die Planung steht. Aber auch der Bund könnte ja vielleicht hier weiterhelfen. Wir hoffen dieses Treffen wird dazu beitragen.

 

Lesen Sie hierzu den Artikel der Aachener-Zeitung:

              Sanierung: Aussichtspunkt und Café an der Burg

  

 

Es tut sich wieder was

Vor Jahren noch wurde der nordwestliche Turm unserer Burg mühevoll vom Efeubehang befreit. Diesmal nun wurden die ersten Segmente des alten Baugerüsts entfernt. Das mag doch manchen noch an den langen Efeubart von einst erinnern. Schweres Gerät mußte auch diesmal anrücken, wie auf den Bildern zu sehen ist. Mit Hilfe eines Krans wurde zunächst erstmal die Lage erkundet, und das in luftigen Höhen, die schon seit einigen Jahren niemand mehr gefahrenfrei betreten konnte. Aus diesem Grunde auch, muß leider das alte Gerüst nun gänzlich weichen, denn es gibt nach heutigem Stand für diese Bauart keinerlei Zulassung mehr, sodaß seit einiger Zeit auch keine weiteren Arbeiten an Mauerkrone und Mauerfugen ausführbar waren. Jetzt aber bekommen wir Dank eines guten Angebotes der Gerüstbaufirma Triller aus Würselen endlich ein kleines Brauchbares für unsere Nordwand, sodaß dort bald die Sicherungsarbeiten von Seiten der Firma Low-Tec beginnen können. Bleibt zu hoffen, daß es auch von Seiten der NRW-Stiftung Naturschutz Heimat und Kulturpflege demnächst zu einem positiven Bescheid kommt, was abzuwarten ist.

 

Hoher Besuch an der Burg

Harry Voigtsberger (ehem. Staatsminister) und Mona Wehling (Referentin) von der NRW-Stiftung Naturschutz-, Heimat- und Kulturpflege sowie Stefan Kämmerling MdL, schenkten uns und unserem Vorhaben ihre Aufmerksamkeit.

Wir bedanken uns an dieser Stelle und hoffen das Beste für unsere schrullige alte 'Dame'.

 

   Lesen Sie hierzu 

                       Frischer Wind an der Nothberger Burg - Aachener Zeitung

  

Ein steiniger Weg, unsere neue Steintreppe nimmt Gestalt an.

Und wieder lag unsere alte Dame ein wenig im Dornröschenschlaf. Für Monate nun war es bislang nicht möglich, einen größeren Schritt weiter zu kommen. Die Denkmalförderung ist landesweit zusammengestrichen worden, sodaß auch unsere Bemühungen zu konkreten Maßnahmen hier an der Burg, trotz anfänglich ganz guter Aussichten, wieder einmal im Sande verliefen. So stehen nun zwar genügend helfende Hände seitens der LowTec bereit, um mit weiteren Sicherungsmaßnahmen zu beginnen, aber es fehlen leider die Mittel für einfachste Dinge, wie etwa Baumaterialien. Die dringend erforderliche Sicherung der Nordwand wird hoffentlich dennoch dieses Jahr angegangen werden können.

Wo Licht ist, ist auch Schatten, wie man sagt, aber eben nicht überall. Und so freuen wir uns derzeit über die kleinen Dinge die ja auch getan werden müssen.  So haben die Mitarbeiter der LowTec begonnen den provisorischen Treppenaufgang durch eine steinerne Ausführung zu ersetzen. Ebenso soll auf dem Gelände eine eingefasste Feuerstelle entstehen mit umlaufender Sitzgelegenheit. Das riecht nach schönen Abenden in lauer Sommerluft. Nach getaner Arbeit ein wohlverdienter Ausgleich. 

Ein Ritter an der Burg

Kürzlich kam eine Anfrage zu einer ungewöhnlichen Besichtigung. Es war ein wenig als wollte endlich mal ein echter Prinz unser Dornröschen wachküssen. Ein Mann in Eisen und mit Lanze erschien und machte ihr seine Aufwartung. Da öffneten sich alle Türen gleich wie von selbst und auch der Hofhund hatte nichts dagegen. Ein wenig zierte sich unsere alte Dame dann doch und hüllte sich in einen leichten Schleier. Ist ja auch schon lange lange her...

Aber seht doch selber:

Bilder von © Shannon Hodson  »Photomelodies«

Blödes Wetter, na und wenn schon

Am ersten Wochenende unserer zwei letzten diesjährigen Termine war uns Petrus ja nicht so hold. Aber er hat uns immer wieder auch Fenster geöffnet, sodaß nicht alles im Regen unterging. Die Arbeiten am Zaun entlang des neuen Weges wurden weitergeführt, wie auch die Aufräumarbeiten in und rund um die Burg. Herabfallende Steine im Bereich des v-förmigen Innendachs haben wohl einige Undichtigkeiten entstehen lassen. Infolge dessen hatte sich nahe des Ablaufs eine Wassertasche zwischen neuerer und alter Bitumenbahn gebildet. Um weitere Schäden duch den kommen Winter möglichst zu vermeiden, wurde nahe am Ablauf die Wassertasche eröffnet um ein kontinuierliches Abfließen zu ermöglich, bis eine vollständige Sanierung möglich ist. Der kulinarische Beitrag unseres ersten Vorsitzenden, eine Riesenpfanne mit Sauerkraut, durchwachsenem Speck sowie Mettenden und Bratkartoffeln wurde gern angenommen und reichte auch Abends noch für einen Nachschlag oder Nascherei. Feste Essenszeiten konnten wir uns allerdings noch nicht angewöhnen, sodaß wiederum der Kuchen meist direkt dem Braten folgte. Aber man kann ja auch nicht immer Pause machen. Zum Abend hin gab es dann noch ein Zusammentreffen des Vorstandes mit ehemaligen Mitwirkenden seitens der FH-Köln, was für die weiteren Arbeiten auch sehr aufschlußreich war und nach Möglichkeit fortgeführt werden soll.

Gestern nun, bei unserem letzten Termin haben wir der guten alten Dame neues "Fensterglas" für den Erker spendiert. Zugegeben, echte Scheiben wären schöner gewesen, aber Dank der wohldurchdachten Vorarbeiten unseres letzten Vorstandes war es hier ein Leichtes, die herausnehmbaren Rahmen neu mit Folie zu beziehen. Gesagt, Getan. Auch wurde im Inneren der Burg der Motor des Lastenaufzugs abgedeckt, alte modrige Holzbohlen wurden entsorgt und der vorhandene Stapel Holz wieder neu abgedeckt. Der Holzstoß vor der Baubude wurde enfernt und als Highlight konnten wir auch die seit 15 Jahren das Gelände zierende Planierungswalze nun endlich auf den Schrott fahren. Zunächst sträubte sie sich schon ein wenig, aber als nach mehreren Überredungsversuchen die Deichsel endlich ganz abbrach, war ihr Schicksal besiegelt. Ein Feuerchen, woran wer wollte, sich hin und wieder etwas Wärmen konnte, brannte fleißig den ganzen Tag über und verschlang einen gut Teil des morschen Holzes. Das Menü des Tages bestand aus einem großen Topf voll deftiger Erbsensuppe mit leckeren Würsten verschiedener Art und fand ebenfalls wieder allgemeine Anerkennung. Lob an den Koch! Kuchen gab es diesmal direkt in vierfacher Ausführung. Die Bäuche waren denn auch prall gefüllt, ein wenig zu viel des Guten :-)

 

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