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Blödes Wetter, na und wenn schon

Am ersten Wochenende unserer zwei letzten diesjährigen Termine war uns Petrus ja nicht so hold. Aber er hat uns immer wieder auch Fenster geöffnet, sodaß nicht alles im Regen unterging. Die Arbeiten am Zaun entlang des neuen Weges wurden weitergeführt, wie auch die Aufräumarbeiten in und rund um die Burg. Herabfallende Steine im Bereich des v-förmigen Innendachs haben wohl einige Undichtigkeiten entstehen lassen. Infolge dessen hatte sich nahe des Ablaufs eine Wassertasche zwischen neuerer und alter Bitumenbahn gebildet. Um weitere Schäden duch den kommen Winter möglichst zu vermeiden, wurde nahe am Ablauf die Wassertasche eröffnet um ein kontinuierliches Abfließen zu ermöglich, bis eine vollständige Sanierung möglich ist. Der kulinarische Beitrag unseres ersten Vorsitzenden, eine Riesenpfanne mit Sauerkraut, durchwachsenem Speck sowie Mettenden und Bratkartoffeln wurde gern angenommen und reichte auch Abends noch für einen Nachschlag oder Nascherei. Feste Essenszeiten konnten wir uns allerdings noch nicht angewöhnen, sodaß wiederum der Kuchen meist direkt dem Braten folgte. Aber man kann ja auch nicht immer Pause machen. Zum Abend hin gab es dann noch ein Zusammentreffen des Vorstandes mit ehemaligen Mitwirkenden seitens der FH-Köln, was für die weiteren Arbeiten auch sehr aufschlußreich war und nach Möglichkeit fortgeführt werden soll.

Gestern nun, bei unserem letzten Termin haben wir der guten alten Dame neues "Fensterglas" für den Erker spendiert. Zugegeben, echte Scheiben wären schöner gewesen, aber Dank der wohldurchdachten Vorarbeiten unseres letzten Vorstandes war es hier ein Leichtes, die herausnehmbaren Rahmen neu mit Folie zu beziehen. Gesagt, Getan. Auch wurde im Inneren der Burg der Motor des Lastenaufzugs abgedeckt, alte modrige Holzbohlen wurden entsorgt und der vorhandene Stapel Holz wieder neu abgedeckt. Der Holzstoß vor der Baubude wurde enfernt und als Highlight konnten wir auch die seit 15 Jahren das Gelände zierende Planierungswalze nun endlich auf den Schrott fahren. Zunächst sträubte sie sich schon ein wenig, aber als nach mehreren Überredungsversuchen die Deichsel endlich ganz abbrach, war ihr Schicksal besiegelt. Ein Feuerchen, woran wer wollte, sich hin und wieder etwas Wärmen konnte, brannte fleißig den ganzen Tag über und verschlang einen gut Teil des morschen Holzes. Das Menü des Tages bestand aus einem großen Topf voll deftiger Erbsensuppe mit leckeren Würsten verschiedener Art und fand ebenfalls wieder allgemeine Anerkennung. Lob an den Koch! Kuchen gab es diesmal direkt in vierfacher Ausführung. Die Bäuche waren denn auch prall gefüllt, ein wenig zu viel des Guten :-)

 

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